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Punktspielgeschehen – Vorschau Regionalliga / Ostliga, Trainer-Ausbildung 25
Regionalliga Süd-Ost: Zehn
sächsische Teams dabei Die Herren des TLZ Espenhain freuen sich auf
ihre erste Saison in der Regionalliga Süd-Ost.
Foto: Dierk Scheinert
Wenn die Regionalliga Süd-Ost in
die Spielzeit 2023 startet, sind nicht
weniger als zehn sächsische Mann-
schaften dabei. Allen voran die beiden
Aktiven Herren-Teams des TC RC Sport
Leipzig und des TLZ Espenhain. Die Her-
ren des TLZ Espenhain blieben 2022 an
neun Ostliga-Spieltagen unbesiegt, fei-
erten souverän die Ostliga-Meisterschaft
und blicken nun der ersten Regionalli-
ga-Saison ihrer Vereinsgeschichte ent-
gegen. Ihre Ligakonkurrenten vom TC RC
Sport Leipzig spielten schon im Vorjahr
in der Regionalliga Süd-Ost, blieben da
jedoch sieglos und landeten nach dem
Rückzug einer Mannschaft auf Tabellen-
platz sechs von sieben Teams. Als Nach-
rücker wieder in die Staffel gekommen,
wollen sie diesmal aus eigener Kraft den
Klassenerhalt schaffen.
Ernst wird es für beide Mannschaften, die
es erneut mit ausschließlich mit bayeri-
schen Konkurrenten zu tun bekommen,
ab dem 1. Juli. Dann startet der TC RC
Sport Leipzig auf heimischer Anlage ge-
gen den TC Rot-Blau Regensburg in die
Saison, während die Espenhainer zu-
nächst zum TC Bamberg reisen. Hiernach
geht es Schlag auf Schlag, denn schon
drei Wochen später, am 23. Juli, ist das
Saisonfinale, für beide Teams mit Heim-
spielen, angesetzt. Die beiden Mann-
schaften aus dem Tennisbezirk Leipzig
haben sich nominell noch einmal erheb-
lich verstärkt und blicken einer spannen-
den Regionalliga-Spielzeit entgegen.
sachsentennis 01/2023
Das gilt auch für die acht sächsischen
Senioren-Vertretungen, die die Her-
ausforderung Regionalliga Süd-Ost in
diesem Sommer annehmen. Neben
den vier Teams, die bereits im Vorjahr
in der Regionalliga spielten, dem SV
Dresden Mitte 1950 (Herren 30), dem TC
Bad Weißer Hirsch Dresden und dem TC
RC Sport Leipzig (beide Herren 40) und
dem 1. TC Waldheim (2022: Herren 60,
2023: Herren 65), sind gleich vier „neue
Mannschaften“ am Start. Darunter mit
den Damen 30 des Leipziger SC 1901 er-
freulicherweise auch ein Damen-Team.
Zudem schlagen die Herren 30 des Leip-
ziger SC 1901 sowie die Herren 55 und
die Herren 70 des TC Bad Weißer Hirsch
Dresden neu in der Regionalliga Süd-
Ost auf. Je nach Altersklasse starten die
sächsischen Senioren ab dem 6. Mai in
ihren Regionalliga-Sommer.
Sächsische Ostliga-Mannschaften
in allen Altersklassen vertreten
Der höchsten ostdeutschen Spielklasse
gehören im Sommer 2023 26 sächsische
Teams an, allen voran die beiden Landes-
mannschaftsmeister der Aktiven des ver-
gangenen Sommers, denn den Damen
des TLZ Espenhain und den Herren des
SV Dresden Mitte 1950 gelang im Sep-
tember 2022 der Aufstieg in die Ostliga.
Dazu kommen nicht weniger als 24 säch-
sische Senioren-Vertretungen – acht
Damen-Teams und 16 Herren-Mann-
schaften aus allen sächsischen Tennis-
bezirken. Zwar sind die Sachsen in den
Senioren-Spielklassen traditionell stark
vertreten, etwas besonderes ist aber
schon, dass 2023 in allen Altersklassen
bei Damen und Herren mindestens eine
sächsische Mannschaft aufschlägt. Die
sächsischen Ostligisten der Aktiven star-
tet am 7. Mai in ihre Saison, die der Senio-
ren bereits ab dem 1. Mai.
Wir wünschen allen sächsischen Regio-
nal- und Ostligisten viel Erfolg!
Antonia Preißler-Szelig
Christopher Arens
schließt Ausbildung
zum DTB-A-Trainer
erfolgreich ab
Christopher Arens (TC RC Sport
Leipzig) hat im vergangenen Jahr
die Ausbildung zum DTB-A-Trai-
ner absolviert und am Jahresende
erfolgreich abgeschlossen. Dazu
gratulieren der STV und „sachsen
tennis“ ganz herzlich!
Christopher Arens. Foto: Joëlle Steur
Über seinen Weg zur höchsten Trai-
nerlizenz des DTB berichtet Chris-
topher „Die Ausbildung beinhaltete
zahlreiche Lehreinheiten, welche
sich über mehrere Wochen im Jahr
2022 erstreckten. An den verschie-
denen Bundesstützpunkten in
Oberhaching, Kamen und Hanno-
ver waren die Tage dabei vollge-
packt mit engagierten Dozenten
und einer Vielfalt an Lehrthemen.
Von Koordinations-, Konditions-,
Technik- und Taktiktraining bis hin
zu psychologisch orientiertem Trai-
ning und modernen Möglichkeiten
der Videoanalyse war alles dabei.
Für mich war besonders der persön-
liche Austausch mit den Dozenten
und den anderen Lehrgangsteilneh-
mern bereichernd. Denn als Coach
möchte ich mich immer weiterent-
wickeln, um jedem einzelnen Spieler
den größtmöglichen Mehrwert zu
bieten und sein volles Potenzial aus-
zuschöpfen. Hierbei war die Ausbil-
dung zum A-Trainer nur ein weiterer
logischer Schritt und keinesfalls das
Endziel, denn man lernt nie aus.“
Antonia Preißler-Szelig

